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Erfahre hier alles über das Räuchern

Von Weihrauch, Räucherwerk, Räuchern Kräuter, Räucherstäbchen, Räuchertraditionen

Alles übers Räuchern

Erfahre hier alles über das Räuchern
von Weihrauch, Räucherwerk, Räuchern Kräuter, Räucherstäbchen, Räuchertraditionen und wie Sie die Wohnung, das Haus das Büro oder die Räume in denen Sie sich oft aufhalten richtig ausräuchern.

Das Verbrennen von Kräutern und Harzen in unterschiedlicher Form gehört zu vielen alten Traditionen unserer Welt. Das Feuer wirkt hierbei - im Gegensatz zum Verdunsten - als Vermittler und Verwandler. Grobstoffliche Substanzen werden beim Verbrennen umgewandelt in Rauch, der die Essenz auf eine feinstoffliche Ebene trägt.

So entsteht die Verbindung mit höheren und feineren Ebenen. Der Sinn des Räucherns war und ist es, durch den Rauch unser irdisches Denken mit der Wahrnehmung von feinstofflichen, unsichtbaren Sphären zu verbinden.

Prinzipiell unterscheidet man zwei Arten des Räucherns:

1. Das Räuchern auf glühender Kohle

Traditionell wurden Räucherstoffe auf glühender Kohle geräuchert. Man benötigt dazu ein feuerfestes Gefäß und eventuell etwas Sand.
Heutzutage ist die beliebteste Kohleart die Selbstzünderkohle. Sie ist einfach im Gebrauch, da sie sich - einmal angezündet - selbst durchzündet. Aber auch hier sollten wir darauf achten, dass die Kohle während des Zündvorgangs rundherum genügend Luft bekommt. Es ist besser, die runde Tablette hochkant zu stellen (besonders, wenn wir auf Sand räuchern), damit sie genügend Luft für das Durchzünden bekommt. Sobald an den Rändern der Kohle graue Stellen sichtbar werden, können Sie sie wieder umkippen.
Nun kann der Räucherspaß beginnen. Dosieren Sie zuerst vorsichtig, da sowohl bei Harzen als auch bei Kräutern das Rauchvolumen gewaltig sein kann.
Eine weitere Möglichkeit ist die Natur Pur - Räucherkohle. Hierbei handelt es sich um gepresste Kräuter, die sogar noch einen angenehmen Duft erzeugen. Die Kräuterkohle glimmt langsam durch und verglimmt Stück für Stück das auf ihm liegende Harz. Wem also der Effekt der schwarzen Kohle zu heftig ist, kann es mit der viel sanfteren Kräuterkohle versuchen. Am besten ist es, die Kräuterkohle auf einem Netzgefäß zu räuchern, da sie hier mehr Luft zum Durchglimmen bekommt als auf Sand.

2. Das Räuchern auf einem Sieb mit Teelicht

Die andere Art des Räucherns ist das Räuchern über einem Teelicht mit einem Sieb. Diese Methode ist an die Aromatherapie angelehnt. Ein sehr feines Sieb wird in einem Abstand von ca. 5 bis 10 cm über einem Teelicht angebracht. Hierfür eignen sich Aromalampen, von denen man die Schale abnehmen und durch ein Räuchersieb ersetzen kann oder eigens für die Siebe hergestellte Räucherstövchen. Die Kräuter oder Harze werden direkt auf das Sieb gegeben. Durch die aufsteigende Hitze der Kerzenflamme verglimmen sie langsam. Achtung: Wenn das Netz zu nahe an die Kerze kommt, könnten sich Kräuter oder Harze entzünden. Bitte nicht unbeaufsichtigt lassen!

Weihrauch verbindet uns mit den Geschichten des alten Orients, und mit den jahrtausendealten Kulturen der Ägypter, Sumerer, Babylonier, Perser und Inder. Seit einigen Jahrhunderten ist Weihrauch auch fester Bestandteil christlicher und orthodoxer Feiern im Abendland.

Weihrauch war zeitweise so wertvoll gehandelt, dass er mit Gold aufgewogen wurde. In Ägypten
wurde Weihrauchharz für die Mumifizierung und als Räucherstoff für religiös-kulturelle Zeremonien eingesetzt. Er war Bestandteil der Rezeptur des Kyphies, der durch Hieroglyphen bekannten Räuchermischung der Antike. Die Ägypter erhielten ihren Weihrauch aus dem sagenumwobenen Land "Punt", das von Archäologen zum heutigen Erythrea gezählt wird. Die Reise über Land und See dorthin war damals sehr mühsam, zudem trieben Zölle den Preis hoch.
So ist verständlich dass Weihrauch zu diesen Zeiten nur hochgestellten Persönlichkeiten des Staates oder Priestern zugänglich war.

Arabia felix – das glückliche Arabien, so wie es von den Römern  auf Grund seiner Schätze wie Weihrauch genannt wurde, umfasste etwa die heutige arabische Halbinsel mit Jemen. Über sogenannte Weihrauchstrassen transportierten die Händler den Weihrauch durch Arabien bis hin in ferne Länder. Auf den langen Wegen gab es immer wieder Zolleintreiber, bevorzugt platzierten sie sich an unumgehbaren Engpässen. Die Weihrauchfundorte selbst wurden geheimgehalten.
Eine der ältesten Erwähnungen des Weihrauchs geht bis in die Zeit des  biblischen Königs Salomon um 1.000 v.Chr. zurück. Die Königin von Saba brachte dem König Salomon unter Anderem Weihrauch als Geschenk mit. 
Bis heute ist  es geschichtlich jedoch umstritten woher die legendäre Königin stammte. Laut jemenitischen Geschichte regierte Sie das der Sage nach durch Sohn Noahs gegründete jemenitische Sanaa. Einer anderen Version nach lebte  Sie im heutigen Äthiopien. Das äthiopische Königshaus beruft sich darauf, dass ihre heutige königliche Blutslinie bis auf König Salomon zurückzuführen sei, der der Königin von Saba einen Sohn schenkte. Die Weihrauchpflanze gedeiht allerdings in beiden Regionen, sowohl in Äthiopien als auch im Jemen.

Weihrauch wird heute vielseitig eingesetzt.
Große Mengen Weihrauch  werden von der Parfümindustrie benötigt. Weihrauch wurde zu medizinischen Zwecken  schon von alten Kulturen und medizinischen Schulen wie dem Ayur Veda eingesetzt. In Yemen werden bestimmte Anteile des Weihrauchs wie Kaugummi zur Zahnpflege
verwendet. In Arabien reinigt man sich, indem man sich über den aufsteigenden Rauch eines Weihrauchbrenner stellt.
Die heutige Medizin schreibt ihm anti entzündliche und anti rheumatische Wirkungen zu. Darüber hinaus soll es antidepressive und bewusstseinserweiternde Wirkung haben. Der heutige Beweis durch medizinische Studien gestaltet sich zum Teil aus methodischen Gründen als schwierig.
Wird Weihrauch verräuchert mag er die Raumatmosphäre in mehrfacher Weise reinigen. Weihrauch
wirkt antibakteriell und anti mykotisch. Ebenso wird ihm ein stark reinigender Effekt auf die fein stofflich-subtile Ebene zugeschrieben.

Die Gattung Boswellia gehört zur Familie der Balssamicagewächse und umfasst etwa 25 Arten
von Afrika bis Indien. Es gibt Bestände in Erythrea, Somalia, Äthiopien, Jemen, dem Oman und Indien. So stammt z.B. Boswellia serrata aus Indien, Boswellia sacra aus Somalia und Arabien, Boswellia bhaw-dajiana aus Jemen und Boswelia nana kommt als endemische Art nur auf der Insel Sokotra vor. Dies erklärt die bestehende Vielfalt und das Angebot von verschiedenen Weihrauchdüften.
Weihrauch wächst meist in unwegsamen, heißen, felsigen und kargen Gelände bis 1.200m Höhe,
oftmals kommen dort Schlangen vor. Die Wildstandorte der Bäume gehören entweder den dortigen Stämmen oder der Regierung des Landes. Zur Ernte werden die Bäume angeritzt bzw. eingekerbt, sodass das Harz fliest und aufgefangen werden kann. Weihrauchharz dient natürlicherweise dem Wundverschluss der Pflanzen und besteht überwiegend aus ätherischen Ölen und komplexen organischen Säuren, den Boswellia Säuren. Nomaden sammeln den Weihrauch, reinigen ihn von Holz und Rindenresten und transportieren ihn in Säcken verpackt bis zum Händler der Region.
Weihrauch wird fast ausschließlich in seiner "Tränenform" als  kleine Harzbrocken auf Holzkohle oder Räucherstövchen verglimmt und nicht verbrannt. In Jemen gibt es Bestrebungen der Regierung Weihrauchbäume anzupflanzen. Ein Weihrauchbaum benötigt jedoch viele Jahre  des Wachstums um schließlich hochwertiges Harz produzieren zu können.

Quelle: Anvenor – Christian Denter

Wie deutlich doch schon der Wechsel der Jahreszeiten zu spüren ist. Die Tage werden kürzer, die Nächte folglich länger und das Aufstehen fällt wieder schwerer. Auch erste Bäume beginnen bereits die Farben ihres Blätterkleids zu wechseln. Der Herbst steht vor der Tür! Eine Jahreszeit, in der wir neben ausgiebigen Waldspaziergängen und der Nähe zur Natur wieder vermehrt nach Wärme und Licht suchen - nach gemütlicher Atmosphäre, die wir uns mit Feuerschein, Kerzenlicht und wohltuenden Düften und Gerüchen, zum Beispiel durch das Räuchern, nach Hause holen können. Der Herbst, welcher seinen Namensursprung in dem althochdeutschen Wort herbist ("Erntezeit") hat, ist darüber hinaus eine Phase des Übergangs, der Wandlung und des Rückzugs nach innen. Wie die Natur, die Tiere und die Pflanzen, so bereiten auch wir uns - vor allem innerlich - auf den Winter vor. Gerade im Herbst gibt es einige Anlässe, alte Feste, Bräuche und Traditionen zu denen man passende Räucherrituale durchführen kann.

Gerade in der kalten Jahreszeit erfreuen sich verschiedene alpenländische Räuchertraditionen großer Beliebtheit. So etwa in den Rauhnächten vom 24. Dezember bis zum 6. Jänner. In dieser Zeit soll das Tor zur Seelenwelt besonders durchlässig sein, weshalb man zum Schutz von Haus und Hof räuchert, aber auch um Dämonen und Geister zu vertreiben oder Orakel zu befragen.

Visionen zur Jahreswende

Die zwölf Rauhnächte sind die Zeit der Jahreswende und bestehen aus den sechs Nächten des alten und den sechs Nächten des neuen Jahres. Sie sind eine magische Zeit voller Märchen und alten Überlieferungen. In den Rauhnächten sind uns nicht nur die geistige Welt, sondern auch unsere Ahnen und Vorfahren sehr nahe. Jede Rauhnacht hat dabei eine eigene Bedeutung und steht symbolisch für einen Monat im kommenden Jahr. Richten Sie Ihr Räucherritual in den Rauhnächten auf das vorherrschende Thema aus und blicken Sie dabei auch zuversichtlich auf den zugeordneten Monat im neuen Jahr, für den der Rauch nach alten Überlieferungen Visionen und Klarheit bringen soll. Diese Visionen während des Räucherns sollen zukünftige Entwicklungen aufzeigen, das Räucherritual dient also auch als magisches Orakel für das kommende Jahr. Meditationen zur Thematik der jeweiligen Rauhnacht sind nun besonders erhellend, Zusammenhänge werden leichter durchschaut und die Vertiefung in die eigene Seele fällt während den Rauhnächten leichter als an anderen Tagen. Zeichnen Sie Ihre Gedanken und Gefühle während den Räucherritualen aber auch Ihre Träume auf: Sie liefern wertvolle Impulse fürs neue Jahr und können Hinweise darauf geben, was im kommenden Jahr passieren wird. Dank der Aufzeichnungen haben Sie so die Möglichkeit, Ihre Erkenntnisse im neuen Jahr erneut durchzugehen und sich davon inspirieren zu lassen.

Reinigung und Schutz von Haus und Hof während der Rauhnächte

Genauso wichtig wie das bewusste Erfahren der Jahreswende, des Abschließens des Alten und des Sich-Öffnens für das Neue, ist auch das Räuchern für Schutz und zur Reinigung. Alte Energien sitzen oft an Ort und Stelle fest und blockieren die feinstoffliche Energie. Damit aber Neues entstehen kann, muss erst das Alte weichen. Verbrauchte und negative Energien werden mit dem passenden Räucherwerk wie beispielsweise weißem Salbei aufgelöst und transformiert. Da die Brücke zur „Anderswelt“ während der Rauhnächte durchlässiger ist, steht immer auch der Aspekt des Schutzes von Haus, Hof und den Bewohnern, sowohl Mensch als auch Tier, im Fokus. Der Rauch vernebelt den Geistwesen die Sicht, blockiert den Weg in unsere Welt für unreine Energien und schützt vor deren unliebsamem Einfluss.

Abschluss der Rauhnächte

Am Abschlusstag der Rauhnächte, dem 06. Januar oder Dreikönigstag, endet die magische Zeit der Rauhnächte und Sie können gereinigt und voller Zuversicht ins neue Jahr starten. Auch der Brauch der Sternsinger ist zum 6. Jänner weit verbreitet. Die Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar schreiben mit geweihter Kreide „C + M + B“ (Christus Mansionem Benedicat = Christus, segne dieses Haus) und die Jahreszahl an den Türstock und schwingen dabei ein Räuchergefäß mit geweihtem , um Haus und Hof vor Unbilden zu beschützen und von negativen Energien zu reinigen.

Dieser Tag eignet sich auch sehr gut, um ein Abschlussritual durchzuführen. Gehen Sie an diesem Tag die Ereignisse und Aufzeichnungen der letzten 12 Nächte durch, bedanken Sie sich für die Hinweise sowie für die Führung und blicken Sie dann hoffnungsvoll und freudig ins neue Jahr und in die nahe Zukunft.

Stellen Sie sich bewusst folgende Fragen und meditieren Sie über das vergangene Jahr:

  • Welche positiven Erfahrungen habe ich in diesem Jahr gemacht?
  • Wofür bin ich im letzten Jahr dankbar?
  • Was habe ich gelernt?
  • Was habe ich im letzten Jahr besonders gut gemacht? Worauf bin ich stolz?
  • Wer war an meiner Seite, hat mich unterstützt und mich durch das Jahr begleitet?
  • Welche Veränderungen waren besonders einschneidend?
  • Was habe ich zu Ende gebracht und wovon will ich mich im neuen Jahr lösen?
  • Was ist noch nicht abgeschlossen und wird mich auch im neuen Jahr noch begleiten?
  • Was lasse ich zurück, was nehme ich mit?

Die Rauhnächte:

Nachfolgend finden Sie eine Aufstellung der Rauhnächte mit der jeweils vorherrschenden Thematik und dem passenden Räucherwerk.

Erste Rauhnacht

  • Haupt-Rauhnacht, Weihnachten
  • Nacht vom 24. auf den 25. Dezember
  • Steht symbolisch für Januar
  • Thematik: Basis-Grundlage der Rauhnächte
  • Räucherwerk: Ahnenmischung

Zweite Rauhnacht

  • Nacht vom 25. auf den 26. Dezember
  • Steht symbolisch für Februar
  • Thematik: innere Stimme, innere Führung, höheres Selbst
  • Räucherwerk: Innerer Frieden

Dritte Rauhnacht

  • Nacht vom 26. auf den 27. Dezember
  • Steht symbolisch für März
  • Thematik: Herzöffnung, Wunder zulassen
  • Räucherwerk: Licht Liebe Energie

Vierte Rauhnacht

  • Nacht vom 27. auf den 28. Dezember
  • Steht symbolisch für April
  • Thematik: Auflösung von Blockierendem
  • Räuchwerk: weißer Salbei

Fünfte Rauhnacht

  • Nacht vom 28. auf den 29. Dezember
  • Steht symbolisch für Mai
  • Thematik: Freundschaft
  • Räucherwerk: Geborgenheit

Sechste Rauhnacht

  • Nacht vom 29. auf den 30. Dezember
  • Steht symbolisch für Juni
  • Thematik: Bereinigung
  • Räucherwerk: Reinigung

Siebte Rauhnacht

  • Nacht vom 30. auf den 31. Dezember
  • Steht symbolisch für Juli
  • Thematik: Vorbereitung auf das Kommende
  • Räucherwerk: Neuer Weg

Achte Rauhnacht

  • Haupt-Rauhnacht, Silvester
  • Nacht vom 31. Dezember auf den 01. Januar
  • Steht symbolisch für August
  • Thematik: Geburt des neuen Jahres
  • Räucherwerk: Neubeginn

Neunte Rauhnacht

  • Nacht vom 01. auf den 02. Januar
  • Steht symbolisch für September
  • Thematik: Segen, Weisheit
  • Räuchwerk: Haussegen

Zehnte Rauhnacht

  • Nacht vom 02. auf den 03. Januar
  • Steht symbolisch für Oktober
  • Thematik: Loslassen, Abschied nehmen
  • Räucherwerk: Loslassen

Elfte Rauhnacht

  • Nacht vom 03. auf den 04. Januar
  • Steht symbolisch für November
  • Thematik: Reinigung, Transformation
  • Räucherwerk: Kraft der Reinigung

Zwölfte Rauhnacht

  • Haupt-Rauhnacht, Erscheinung des Herrn
  • Nacht vom 04. auf den 05. Januar
  • Steht symbolisch für Dezember
  • Thematik: Transformation, Schutz, Heilung
  • Räucherwerk: Schutz

Besondere Räucherwerke zu den Rauhnächten

Natürlich können Sie auch andere Räucherwerke während den Rauhnächten verräuchern. Am besten wählen Sie einfach intuitiv entweder eine Mischung aus. Traditionell werden auch Weihrauch, Salbei und Myrrhe in den Rauhnächten verwendet. Weihrauch beispielsweise wird bereits seit Jahrhunderten auch während der Rauhnächte geräuchert. Er balanciert das Physische aus und weckt das höhere Bewusstsein. Er vertieft die Qualität spiritueller Erfahrungen und erzeugt kraftvolle Schwingungen. Zudem fördert er Visionen und geistiges Wachstum.
Auch weißer Salbei erfreut sich gerade in unseren Breiten einer langen Räuchertradition. Er wirkt keimtötend, bringt Ruhe und Frieden und hilft beim Durchatmen. Seine hervorstechendste Eigenschaft ist jedoch seine große Reinigungskraft: alte, aufgestaute Energien kann er mühelos beseitigen und so den Weg bereiten für Neues.
Myrrhe ist eines der ältesten Räucherharze überhaupt und wirkt desinfizierend, desodorierend und schlaffördernd. Der Myrrhenduft wirkt erdend, beruhigend und verankert uns im hier und Jetzt.

Räucherstäbchen und Räucherkegel sind die feinste Art des Räucherns: Sanft und gleichmäßig verströmen sie ihren Duft. Es gibt sie in vielen Variationen - passend für jede Nase und vielerlei Anlässe. Räucherstäbchen erfordern weniger Zeit und Aufmerksamkeit als das Räuchern auf Kohle. Sie mögen daher als »Begleitmusik« für andere Tätigkeiten dienen: bei Tai-Chi- oder Entspannungsübungen, zu Massage und Shiatsu, beim Bügeln oder Musikhören ... Einige Sorten von Räucherstäbchen werden speziell zur Meditation hergestelt, wobei sie sich auch als Zeitmesser einsetzen lassen:

Quelle: Das große Buch vom Räuchern von X.J. Huber & Anja Schmidt

Indien ist vermutlich das Ursprungsland aller Räucherstäbchen. Man nennt sie dort »Agarbatti«, was darauf hindeutet, dass auch in Indien meist kostbare Agar- oder Adlerholz der wichtigste und begehrteste Räucherstoff war. Buddhistische Mönche sollen die ersten gewesen sein, die Stäbchen aus verschiedenen Harzen, Hölzern und einem Bambusspan als Stützholz hergestellt haben. Räucherstäbchen sind aus dem indischen Alltag nicht wegzudenken. Wer einmal in Indien war, dem wird sich ihr Duft wohl für immer ins Gedächtnis geschrieben haben. Natürlich ist das Verbrennen von duftenden Stäbchen auch hier zumeist religiösen Zwecken gewidmet: zur Anrufung und Ehrung der Götter, als Beigabe bei Bestattungen und Verbrennungen. Ein weiterer Sinn des fast immer intensiv duftenden Rauchs ist wohl auch die Beseitigung übler Gerüche aller Art. Das Gros der indischen Agarbatti, die bei uns auf dem Markt erhältlich sind, sind jedoch leider nicht zu empfehlen. Nicht selten werden die Rohstoffe mit Klebstoff am Stützholz fixiert. Dessen Ausdünstungen zu inhalieren, dürfte der Gesundheit nicht gerade zuträglich sein - noch dazu in Kombination mit zumeist synthetisch bedufteten Räucherstoffen. Davon abgesehen steigert es auch bei europäischen Nasen, die eher sanfte Düfte gewohnt sind, nicht gerade das Wohlbefinden, solcher Intensität ausgesetzt zu sein. Es gibt auch bei indischen Räucherstäbchen qualitätsvolle Ausnahmen, sie finden jedoch nur äußerst selten den Weg auf den europäischen Markt. Dazu gehört die nach Masala-Art in vedischer Tradition hergestellte Ware.

In fast allen asiatischen Ländern werden Räucherstäbchen bei Zeremonien und Meditationen verwendet. Sie sind fester Bestandteil der Religion des Buddhismus, des Hinduismus, des Konfuzianismus und Daoismus.

In Japan wird das Räuchern zu einer Kunstform erhobenen Technik. Spezielle Schulen lehren das Koh-Do, den Weg des Räucherns. Eine japanische Zeremonie, die ähnliche der Teezeremonie (Chado) oder der Blumenbinderkunst (Ikebana), äußerst schwierig zu erlernen ist.

Sich dem Duft zu öffnen, bedeutet im Land der aufgehenden Sonne "dem Duft zu lauschen". Aus dieser hochentwickelten Tradition und mit dem Sinn für die Vollendung, schaffen japanische Manufakturen einzigartige Räucherstäbchen, deren Rezepturen aus bis zu 20 verschiedenen Komponenten bestehen und teilweise über mehrere Jahre reifen. Besonders hochwertig sind Stäbchen mit einem hohen Anteil des Adlerholzes, der "Duft Japans".

Diese Kompositionen, inspiriert von dem berühmten Roman "Der Prinz Genji", verströmen einen reinen kristallklaren Duft und erinnern an kostbare Edelsteine.
  • Extrem raucharm
  • Je Packung ca. 40 Stäbchen inkl. Keramikhalter
  • Länge der Stäbchen: ca. 13 cm
  • Brenndauer: ca. 30 Minuten

Das Duftsortiment KARIN enthält die natürlichen Inhaltsstoffe des grünen Tees, welche die Eigenschaft haben, schlechte Gerüche zu neutralisieren, indem sie die dafür verantwortlichen Moleküle zersetzen.

Ideal um Ihren Wohnraum zu reinigen und zu harmonisieren.

150-101102 - Blumenwald - Harmonie
Ein ansprechender und warmer Duft. Seidelbastholz und Zimt auf Sandelholzbasis.

150-101104 - Mondlicht - Kreativität
Eine aromatische köstliche Frische, die an Seidelbast - die Blume der Dichter - erinnert.

150-101106 - Parfum des Prinzen - Verführung
Eine ebenso sinnliche wie vornehme Komposition, die den Duft von Ambra, Blumen und Holz in sich birgt.

150-101108 - Schwalbenflug - Sinnlichkeit
Ein edler und vornehmer Duft, der von Sinnlichkeit geprägt ist, die anregende und kraftvolle Üppigkeit des Aloeholzes Jinkoh lässt niemand kalt.

150-101112 - Perle - Süße
Ein frischer und zarter Duft, der wie das Innere einer Muschel schimmert. PERLE zählt zu den Juwelen dieser Linie. Auf der Grenze zwischen Räucherwerk und Parfum, verströmt dieses Räucherstäbchen einen kristallklaren Duft und erinnert an kostbare Juwelen.

150-101111 - Rubin - Frische
Ein frischer und kristallklarer Duft, der den Raum erfrischt. Erinnert an die reinigende Wirkung von Edelsteinen. RUBIN zählt zu den Juwelen dieser Linie. Auf der Grenze zwischen Räucherwerk und Parfum, verströmt dieses Räucherstäbchen einen kristallklaren Duft und erinnert an kostbare Juwelen.

Elf Generationen Meisterschaft

Die Herstellung eines edlen Räucherduftes beginnt mit der Wahl hochwertiger, natürlicher Duftstoffe und ihrer komprommisslosen Qualitätsbeurteilung. Dieses verlangt sehr viel Erfahrung. Die Kompositon der Inhaltsstoffe, das genaue Abwiegen der Zutaten und deren schonende Verarbeitung, die richtige Dichte der Räuchermasse, all das ist ausschlaggebend bei der Herstellung von edlem japanischem Räucherwerk, genannt KOH.

Den Anweisungen des Meisters folgend werden alle Zutaten zu feinem Pulver gemahlen, gesiebt, trocken vermischt und anschließend mit Wasser verknetet. Als natürliches Bindemittel verwendet Shoyeido die klebrige Rinde des Tabuko-Baumes. Die teigartige Räucher-Duftmasse wird durch kleine Löcher gepresst und so zu Stäbchen geformt, die dann auf Länge geschnitten und getrocknet werden.

Bei jeder dieser Duftmischungen finden zwischen 20 und 50 verschiedene Naturduftstoffe Verwendung. Die Inspiration des Räucher-Meisters spielt eine wesentliche Rolle bei der Kreation eines erlesenen Dufts. Das harmonische Zwischenspiel aller Zutaten ist von höchster Wichtigkeit und es kann Jahre dauern, bis die neue Rezeptur seinen Ansprüchen gerecht wird. Sandelholz dient mit seinen zarten, zurückhaltenden Aroma meist als Basissubstanz.

Die Herstellungsmethoden und genauen Rezepturen dieser Duftkreationen werden strengens geheim gehalten und über Generationen weiter vererbt.  
So sind die unverkennbar dezenten und exquisiten Düfte der breit gefächerten Produktpalette von Shoyeido deren wahrhaftiger Schatz.

Shoyeido
Japanische Räucherstäbchen
Die zehn Tugende von Koh (Räucherwerk)

  • Der Duft öffnet die Welt des Transzendentalen
  • Reinigt Körper, Geist und Seele
  • Klärt die Atmosphäre von negativen Einflüssen
  • Erweckt die Sinne und macht uns achtsam
  • Ist Freund und Begleiter in Momenten der Einsamkeit
  • Bringt Momente der Besinnung in einen hektischen Alltag
  • Selbst im Überfluss genossen: Man wird dessen nie müde
  • Auch mit nur wenig Räucherduft: Man fühlt sich zufrieden
  • Er verliert nicht an Duft und Wirkung durch langes Lagern
  • Selbst bei täglichem Gebrauch, tut uns das Räuchern nur gut.

Aufzählung eines Zen-Meisters aus dem 16. Jahrhundert überliefert.

Man wählt Räucherwerk entsprechend Anlass, Stimmung und Zeit.
Ob als eleganter Raumduft, zur Steigerung des Wohlbefindens, zur Unterstützung von Kreativität oder als entspannendes Ritual, die Vielseitigkeit dieser Dufterlebnisse ist faszinierend.

ZU JEDER ZEIT, AN JEDEM ORT
Ein Räucherstäbchen von hoher Qualität hebt die Stimmung. Beginnen Sie den Tag mit einem belebenden Räucherduft. Probieren Sie verschiedene Duftnoten, um Ihren Tag freutig und bunt zu gestalten.

ALS WILLKOMMENSGRUß
Ein angenehmes Ambiente beim Eintritt in Ihren Wohnbereich ist der erste Eindruck, den ein Gast erhält. Empfangen Sie ihn mit einem sanften, warmen Duft. Dieser sollte sich bereits vor dem Eintreffen der Gäste im Raum verbreiten und nur einen diskreten Hauch hinterlassen.

ZUR ENTSPANNUNG
Genießen Sie Ihren Lieblingsduft bei schöner Musik und einer Tasse Tee. Schon 10 Minuten räuchern genügen, um einen zarten Wohlgeruch zu entfalten. Die Psyche erhält die Botschaft, sich auf Entspannung einzustellen. Einmal im Duftgedächtnis verankert, ist dieser Zustand dann mit erneutem Entfachen des Räucherstäbchens im Nu herbeizuführen.

IM BAD & CO
In der Badewanne liegen und die Seele baumeln lassen in Begleitung einer japanischen Räucherspirale. Beobachten Sie die friedliche Bewegung des emporsteigenden Rauches. Das hat etwas ungemein Beruhigendes.Räuchern mit Stäbchen ist auch eine wirkungsvolle Methode zur angenehmen Beduftung des stillen Örtchens.

HAUSEINWEIHUNG & HAUSPUTZ
Räucherdüfte wirken energetisch reinigend. Das Ausräuchern aller Zimmer ist beim Beziehen einer neuen Wohnung sehr empehlenswet. Auch der Hausputz kann so begleitet werden, um negative Einflüsse zu beseitigen. Anstelle des Geruchs synthetisch parfümierter Putzmittel verbreitet sich das feine Aroma erlesener Naturduftstoffe. Tipp: Eine Prise Duftpulver im Gehäuse des Staubsaugers wirkt Wunder.

ALS HELFER IN DER NOT
Wenn sich Essensdunst in der Küche hält, kann ein Räucherstäbchen, nach dem Kochen entzündet, den Geruch neutralisieren. Hierfür eignen sich die herberen Düfte von Kräutern und Gewürzen.

RAUCH BEKÄMPFT RAUCH!
Tabakgeruch ist schwer zu vertreiben, da er in Gewebe einzieht. Mit künstlichen Duftsprays wird es oft nicht besser. Räucherwerk hingegen beseitigt ihn nicht nur, es reinigt und durchzieht die Räume schnell und nachhaltig mit Wohlgeruch.

FÜR DIE KLEIDUNG
Sachets können ein angenehmes Aroma auf Ihre Wäsche übertragen. Shoyeido hat verschiedene Duftetuis für diese Art Anwendung kreiert. Zur Wäsche gelegt verteilt sich ihr feiner Suft.

GEGEN UNERWÜNSCHTE INSEKTEN
Traditionelles japanisches Räucherwerk und Duftsachets sind von hoher Qualität und aus natürlichen Rohstoffen wie Gewürznelke, Borneo-Kampfer oder Sandelholz hergestellt. Diese Stoffe haben auch die gute Eigenschaft, unliebsame Insekten (z.B. Motten) auf unbedenkliche Art fernzuhalten.

IM AUTO
Auch hier können Sachets ihren Duft im Innenraum entfalten und Gerüchen entgegen wirken. Man kann sie an den Rückspiegel hängen oder in die Ablage legen. Im Stau stehen oder lange Autofahrten sind so etwas leichter zu ertragen.

IM BÜRO
Wenn Briefe oder Grußkarten einen erlesenen Duft verströmen, hinterlassen sie einen positiven Eindruck bei Freunden und Geschäftspartnern. Räucherstäbchen oder Sachets einfach zu Ihren Papieren legen oder diese mit etwas Duftpulver bestreuen. Auch ein Duftlesezeichen in der Brieftasche mit den Scheinen und Visitenkarten aufzubewahren, ist eine ausgezeichnete, etwas ungewöhnliche Idee.

Die Kyoto Moon Serie
Unsere Weihrauchdüfte von Kyoto Moon sind von den Phasen des himmlischen Begleiters der Erde, dem Mond, inspiriert. Luna symbolisiert die dynamische und zyklische Natur des Lebens auf der Erde. Sie repräsentiert viele Dinge für viele Menschen: eine Quelle kreativer Energie; ein alter Freund, der ankommt, um nachts für ruhige Gesellschaft zu sorgen; ein himmlischer Führer, der die Arbeit jeder Jahreszeit signalisiert. Kreativität, Ruhe und Fülle, gemischt nur aus den besten natürlichen Kräutern, aromatischen Hölzern und Gewürzen.

Düfte zum Träumen und Sinnen
wegen seiner stillen Schönheit wird der Mond in Japan sehr bewundert.

Shoyeido Magnifiscents
Dezente Raumdüfte für ein schönes Ambiente

Shoyeido kreierte zwei Duftserien under dem Markennamen "Magnifiscents":
Die Edelstein-Serie (Jewel Series) und die Angelic-Serie.
Diese beliebten naturreinen Räucherstäbchen sind angenehm zart und zählen zu unseren Bestsellern.

VORZÜGE:
- Produkte sind aus erlesenen Naturduftstoffen
- ohne synthetische Öle und künstliche Duftstoffe
- ohne Trägerholz, ohne synthetische Bindemittel
- ohne tierische Substanzen
- die wichtigsten Ingredienzen sind ausgewiesen
- Bündel sind handlich und geschützt verpackt enthalten einen Mini-Stäbchenhalter
- Verpackungen sind umweltbewusst aus Recycling-Papier
- Tester für die Duftserien sind erhältlich
- alles Räucherwerk ist original in Japan hergestellt

Edelstein Räucherduft-Serie

Der funkelnde Schein bunter Edelsteine inspirierte die Meister der traditionsreichen Manufaktur Shoyeido zu dieser Serie erlesener Räucherstäbchen. Sie werden nach überlieferter Handwerkskunst in Kyoto gefertigt und bezaubern durch ihr feines, naturreines Aroma.

Die fünf Edelstein-Düfte sind als zarte Raumdüfte für die tägliche Anwendung geeignet. Der edle Duft kostbarer Aromahölzer, Wurzeln, Kräuter und Gewürze wirkt harmonisierend und schafft eine elegante Wohnatmosphäre.

Bringen Sie das Stäbchen zum Glimmen und genießen Sie einen wohltuenden Moment der Besinnung.

Magnifiscent Edelstein Duftserie

126-61 Diamant - Energie
Weihrauch, die dominierende Zutat in diesem geschtäzten Duft, reinigt und klärt. Diamant gibt Schwung und unterstützt die Konzentration. Auch gut im Büro anzuwenden.
Inhalt: Weihrauch, Ingwerlilie, Sandelholz, Zimt und andere Gewürze

126-62 Rubin - Stärke
Sinnlich und belebend bewahrt dieser kraftvolle Räucherduft eine positive Stimmung in hektischer Atmosphäre. Öffnet und gibt Mut. Asiatisch anmutend durch Patchouli.
Inhalt: Sandelholz, Patchouli, Zimt, Kotuswurzel, andere Gewürze.

126-63 Smaragd - Bewusstsein
Würzig, erfrischend. Nichts hilft besser, um die Laune zu heben. Wann immer man einen extra Kick braucht! Positiver Nebeneffekt: Vertreibt ubliebsane Insekten.
Inhalt: Fenchel, Nelke, Sandelholz, Zimt und andere Gewürze

126-64 Saphir - Hingabe
Warm und erholsam, perfekt für die Entspannung und Regeneration am Abend. Enthält wirkungsstarke Zutaten welche die Psyche beruhigen. Ideal zu Meditation
Inhalt: Styrax, Gewürznelke, Sandelholz, andere Gewürze.

126-65 Amethyst - Balance
Zimtig, sanft und elegant wie Seide schafft dieser beliebte Duft ein friedliches, ausgleichendes Umfeld. Empfohlen zur Raumharmonisierung. Die reinste Wohltat.
Inhalt: Zimt, Kotuswurzel, Sandelholz, andere Gewürze

Magnifiscents Angelic Duftserie

Shoyeido Räucherstäbchen, ein himmlischer Genuss!

Diese Serie zartduftender Räucherstäbchen der traditionsreichen Räucherwerk-Manufaktur Shoyeido verbindet höchsten Ausdruck japanischer Duftkultur mit westlichem Wellness-Trend.
Exquisite Raumdüfte die unseren Tag begleiten und verschönern. Ein wahrhaft himmlischer Genuss.

126-731 Inspiration - elegant, die Sinne öffnend.
Für ein ruhiges und konzentriertes Arbeiten. Hilft Gedanken zu sammeln. Tiefer Duft.
Inhalt: Borneo-Kampfer, Sandelholz, Gewürze ...

126-732 Peace - entspannend, harmonisierend.
Wenn die Psyche Stille braucht. Balsamischer Duft zum Genießen. Schaft eine gemütliche Stimmung.
Inhalt: Myrrhe, Sandelholz, Nelke, Gewürze ...

126-733 Hope - klärend, ermutigt die Seele.
Zum Reinigen der Atmosphäre, neutralisieren und Positives umwandeln. Weicher Duft.
Inhalt: Sandelholz, Weihrauch, Vanille, Ingwerlilie, Gwewürze ...

126-734 Joy - beschwingt, für heitere Momente.
Als freudig frischer Willkommensgruß und zur Duftuntermahlung bei geselligem Beisammensein.
Inhalt: Teeblätter, Sandelholz, Gewürznelke, Vanille ...

126-735 Love - sinnlich, romantisch.
Begleitet zärtliche Stunden. Zum Loslassen und sich Wohlfühlen. Lieblicher Duft.
Benzoeharz, Sandelholz, Tolubalsam, Gewürze ...

Inhalt: ca. 30 Stäbchen, 14 cm (30 Min.) + Mini-Halter

Duftfreunde wählen Räucherwerk entsprechend Anlass, Stimmung und Zeit:
Ob als eleganter Raumduft, zur Steigerung des Wohlbefindens, zur Unterstützung von Kreaivität und zur Entspannung, die Vielseitigkeit dieser Shoyeido Dufterlebnisse ist faszinierend

Shoyeido Natur & Tradition
Räucherstäbchen Serie für den täglichen Gebrauch

Erleben Sie japanische Duftkultur mit acht der beliebtesten traditionellen Räucherstäbchen von Shoyeido. Sie werden von Meisterhand nach überlieferten Methoden in Kyoto, Japan, gefertigt und die zum Teil sehr alten Rezepturen zeichnen sich durch ihre unverwechselbar edlen Aromen aus. Bis zu 50 verschiedene Zutaten (Aromahölzer, Harze, Wurzeln, Gewürze Kräuter) sind in diesen Duftkreationen enthalten.

In stilvoll japanischen Design bietet diese breit gefächerte Duftpalette eine interessante Auswahl erlesener traditioneller Räucherstäbchen unterschiedlicher Duftnoten und Güteklassen.

Acht traditionelle Shoyeido-Düfte, die das Gemüt bewegen und die Sinne verwöhnen.

Lange Stäbchen (22 cm), Brenndauer je ca. 50 Minuten

126-201 Hoyei-koh ~ Ewiger Schatz
Bringt Erfüllung und glück. Jederzeit angenehm, leicht. Eine der ältesten Rezepturen von Shoyeido
Sandelholz, Gewürznelke, Zimt und andere Gewürze, ca. 40 Stäbchen

126-202 Daigen-koh ~ Edle Herkunft
Fördert die Einsicht, hilft beim Lösen von Problemen und unterstützt die Achtsamkeit. Würzig, frisch.
Borneo-Kampfer, Zimt, Sandelholz und andere Gewürze, ca. 35 Stäbchen

126-203 Kyo-nishiki ~ Kyoto Herbstlaub
Gibt Energie, wirkt belebend und inspirierend. Schön am Morgen. Einer unserer beliebtesten Düfte. Zimtig, klar.
Patchouli, Zimt, Benzoe, Sandelholz  und andere Gewürze, ca. 35 Stäbchen

126-204 Kin-kaku ~ Goldener Pavillon
Ein sakral anmutender Duft, geeignet für tägliche Duftrituale. Schaft eine positive Stimmung, Orientalisch, weich, holzig
Sandelhoz, Patchouli, Benzoe, Zimt und andere Gewürze, ca. 35 Stäbchen

126-205 Kyo-zakura ~ Kyoto Kirschblüten
Zur Regeneration, beruhigend, vertreibt die innere Unrast. Schön am Abend zu genießen. Süßlich, leicht pikant.
Styrax, Zimz, Gewürznelke, Sandelholz und andere Gewürze, ca. 35 Stäbchen

126-206 Nokiba ~ Moosgarten
Als tägliche Begleitung, beschwingt wie Hintergrundmusik. Sorgt für gute Laune. Sinnlich, rund.
Sandelholz, Styrax, Patchouli und andere Gewürze, ca. 35 Stäbchen

126-207 Gozan ~ Fünf Hügel
Bringt tiefe Entspannung, von Shoyeido besonders empfohlen zur Meditation. Warm, umhüllend.
Patchouli, Gewürznelke, Sandelholz und andere Gewürze, ca. 35 Stäbchen

126-208 Haku-un ~ Weiße Wolke
Stärkt das innere Gleichgewicht. Ein erhabener Wohlgeruch, geprägt vom großzügigen Anteil an kostbaren Dufthölzern und Harzen. Das tiefe balsamische Aroma bringt Ruhe. Ein Shoyeido-Favorit.
Benzoeharz, Sandelholz, Borneo-Kampfer, und andere Gewürze, ca. 35 Stäbchen

Dufterlebnis Shoyeido

Seit bereits elf Generationen bewahrt Familie Hata die Kunst der traditionellen Herstellung von edlem Räucherduft, Koh. Shoyeido ist eine der wenigen Räucherwerk-Manufakturen, die vom Einkauf der Duftrohstoffe bis hin zur Vermarktung ihrer Produkte alles in Eigenregie führen. Der Firmensitz befindet sich in der kulturellen Hochburg Kyoto in den selben Räumlichkeiten, in denen schon 1705 kostbare Duftmischungen für den japanischen Kaiserhof gefertigt wurden.

Overtones Räucherstäbchen von Shoyeido

Eine neue Serie, in der beliebte Duftnoten besonders betont werden.

Wieder ist es den Meistern von Shoyeido gelungen, mit edlen Naturduftstoffen fünf erlesene Räucherdüfte zu kreieren, die ihrer langen Familientradition Ehre machen.

Wie Musik und Lichtspiel können auch Wohlgerüche Stimmungen beeinflussen. Sandelholz, Zimt, Vanille, Weihrauch und Teeblätter sind neue Töne im Repertoire feiner Räucherstäbchen von Shoyeido.

Diese Duftkompositionen enthalten neben der dominanten Hauptingredienz zusätzlich Sandelholz, Benzoe-Harz, verschiedene Kräuter und Gewürze.

Alle Shoyeido Overtones Räucherstäbchen sind hier im Shop erhältlich.

126-241 Sandalwood - Sandelholz
Sandelholz duftet balsamisch warm und beruhigend. Harmonie für die Seele

126-242 Cinnamon - Zimt
Zimt erfreut unsere Sinne, Orientalisch, würzig und anregend. Rhytmus und Tanz

126-243 Vanilla - Vanille
Vanille umhüllt uns verfühererisch und zartsüß. Südseemelodie zum Träumen

126-244 Frankincense - Weihrauch
Weihrauch neutralisiert, reinigt und klärt. Der Klang einer Bambusflöte

126-245 Tea Leaves - Teeblätter
Teeblätter wohltuend frisch und belebend. Konzert der guten Laune

Königliche Düfte für auserwählte Momente
Die kostbarsten Düfte von Shoyeido werden in edlen Geschenkschachteln angeboten. Meisterhafte Räucherstäbchen, komponiert aus den hochwertigsten Duftrohstoffen der Natur.

Anteil und Güteklassen von Sandelholz und Jinkoh (Agarwood, Adlerholz) bestimmen die Qualitätsstufen dieser Premium-Düfte. Die kostbarste Güteklasse von Jinkoh heißt Kyara.
Shoyeido ist seit Jarhunderten berühmt für seine edlen Duftkreationen. Das duftende "Gold" der japanischen Räucherkultur ist eine unvergleichliche Erfahrung für Liebhaber und Kenner!

NEU! Mit unserem Premium-Weihrauch-Sortiment genießen Sie das unvergessliche Erlebnis japanischer Räucher-Perfektion. Feines Sandelholz, wertvolles Agarholz und andere handverlesene natürliche Aromen werden von Shoyeidos Duftmeister in diese neun Meisterwerke des Duftes verwandelt. Von vielen als eine der besten Weihrauchkreationen der Welt angesehen! Beinhaltet:

King's Aroma (Ohjya-koh): Eine elegante Mischung aus feinem Sandelholz und Kräutern. King's Aroma strahlt die Raffinesse und Leichtigkeit einer vergangenen Ära aus.

Pride of Kyoto (Kyo-jiman): Das genaue Rezept für Pride of Kyoto stammt aus mehr als sechs Jahrzehnten, aber das klassische Rezept, auf dem es basiert, ist noch viel älter.

Winkender Frühling (Shun-yo): Der winkende Frühling erzeugt eine Aura üppiger Ruhe in jedem Wohn- oder Arbeitsbereich. Erhältlich in vier schönen Verpackungsvarianten.

Sanftes Lächeln (Misho): Die Ruhe und Offenheit eines Lächelns inspiriert Misho, eine der beliebtesten Kreationen von Shoyeido.

Südwind (Nan-Kun): Einer der besten Südwinde von Shoyeido erinnert an die lang anhaltende Wärme endloser Sommertage.

Verfeinerung (Ga-ho): Das aromatische Spektakel des mit Agarholz angereicherten japanischen Weihrauchs wird mit Shoyeidos üppiger Premium-Weihrauchmischung Refinement voll zur Geltung gebracht.

Five Clouds (Go-un): Der mitreißende Duft von Five Clouds aus feinem Agarholz regt zum Nachdenken an und belebt den Geist.

Unendlichkeit (Myo-ho): Betrachten Sie die Tiefe des Universums mit unserem wundersamen Infinity Premium-Weihrauch mit Agarholz als Begleiter.

Durchscheinender Pfad (Sho-kaku): Der durchscheinende Pfad ist das Kronjuwel des Weihrauchs. Es besteht aus Kyara - der am meisten geschätzten und duftenden Form von Agarholz. Es ist anders als jeder andere Duft auf der Erde. Shoyeidos Duftmeister haben ein Jahrzehnt damit verbracht, das Rezept für diesen exquisiten Duft zu perfektionieren. Mit großer Sorgfalt und klarer Absicht wurde ein wahres Meisterwerk des Duftes geboren.

Zen DIE WAHL DER MEISTER

Der Legende nach hat Buddha verkündet:
"Meine Botschaft verbirgt sich in einem Wohlgeruch. Lauscht diesem Duft und Euch wird die Lehre zuteil".

Das Wort Zen hat sich aus dem chinesischen Wort ch'an entwickelt und bedeutet: die Lehre Buddhas in meditativer Stille. Bei der Meditation spielt Räucherwerk eine wesentliche Rolle.

Der Duft feiner natürlicher Räucherstoffe wird in Japan KOH genannt. Als unterstützendes Element soll er helfen, den unsteten Geist zu beruhigen und zugleich achtsam zu machen. Daher zählen die Zen-Meister, die den täglichen Umgang mit edlem Räucherwerk pflegen, seit jeher zu den größten Kennern. Als ernsthafte Anwender stellen sie sehr hohe Ansprüche an Reinheit und Ausgewogenheit der Düfte.

In enger Zusammenarbeit kreieren Zen-Meister mit Räucherwerkherstellern spezielle Tempeldüfte, deren Verkauf dann auch eine wichige Einnahmequelle darstellt. Pilger und Bittsteller entzünden die Stäbchen als Opfergabe vor Ort oder nehmen sie als Andenken mit, um sich zu Hause innerlich an jenen bedeutsamen Ort zurückversetzt zu fühlen.

So kommt es, dass in Japan jeder buddhistische Tempel und seine nähere Umgebung von einem Räucherduft umzogen wird, der nur ihm eigen ist. Seit Jahrhunderten beliefert Shoyeido viele der berühmtesten Tempel mit edlem "Koh".

Von Shoyeido speziell für Zen-Klöster kreirt: Drei tiefe, stark reinigende Räucherdüfte mit langer Brenndauer, besonders für große Räume. Eine wirkungsvolle Unterstützung der Meditation.

126-211 Morning Zen
Den Morgen mit einem Ritual der Besinnung begrüßen. Weich, frisch, aufhellend
Sandelholz, Zimt, Patchouli, Benzoe-Harz und andere Gewürze

126-212 Evening Zen
Perfekte Duftbegleitung für die Meditationen am Abend. Tief, balsamisch, regenerierend.
Sandelholz, Benzoe-Harz, Patchouli, Gewürznelke und andere Gewürze.

126-213 Sitting Zen
Meditative Momente kann man herbeiführen, innehalten und seinem Atem lauschen. Warm, würzig, harmonisierend.
Sandelholz, Zimt, Gewürznelke, und andere Gewürze

sind seit 1999 das ORIGINAL der naturreinen Räucherstäbchen mit ÖKO-Test "sehr gut"

Der Name "Vinaiki" (die Siegreiche) bezieht sich auf die Shakti (Gefährtin) von Vinayak, einem Aspekt der indischen Gottheit Ganesha. Die Rezitation dieses Namens ist hilfreich um Hindernisse auf unserem Lebensweg zu überwinden und Erfolg in unser Leben einzuladen. Die edlen Räucherstoffe tragen unsere Bitten als Rauchsäule zum Himmel.

Unsere Räucherstäbchen überzeugen durch ihren unverfälschten, ehrlichen Duft und werden in Indien in traditioneller Handarbeit hergestellt. Der Natur zuliebe stammen die Rohmaterialien unserer ayurvedischen Räucherstäbchen entweder aus Bio-Anbau oder aus umweltverträglicher Wildsammlung. Mit der Produktion unserer Räucherstäbchen fördern wir den fairen Handel, denn eine gerechte Entlohnung und die Verbesserung der Lebensbedingungen der Arbeiter liegen uns am Herzen. Unserer tiefen Verbundenheit mit dem indischen Subkontinent möchten wir Ausdruck verleihen durch unser Spendenprojekt mit dem wir ein Krankenhaus in Nordindien unterstützen.

Gemäß der Überlieferungen der alten Tradition des Ayurveda wird jede unserer einzelnen Duftmischungen aus Harzen, Kräutern, Hölzern, Blüten, Wurzeln und aromatischen Rinden komponiert und fein zermahlen unter Zugabe von pflanzlichen Klebstoffen auf ein Bambusstäbchen aufgebracht.

Das Ergebnis sind rein pflanzliche Räucherstäbchen, die garantiert frei von jeglichen synthetischen Inhaltsstoffen sind. Sie entfalten einen sehr zarten, feinen und angenehmen Duft mit aromatherapeutischer Wirkung die garantiert frei von jeglichen synthetischen Inhaltsstoffen sind. Der feine und zarte Duft verzaubert die Atmosphäre eines jeden Raumes. Brenndauer ca. 40 min.

Inhalt pro Packung: 10 Stäbchen

Spirit of Vinaiki - Ayurvedische Chakrastäbchen

Unsere Chakra-Räucherstäbchen werden nur mit reinsten Naturprodukten nach ayurvedischen Rezepten in Indien hergestellt. Sie entfalten einen angenehmen, zarten Duft und besitzen aromatherapeutische Wirkung. Mit ihrem feinen Duft wirken sie harmonisierend auf die Aura und die Chakren ein. Der feine Duft ayurvedischer Heilpflanzen und Öle harmonisiert und energetisiert die Chakren und verstärkt den feinstofflichen Energiefluss.

Die qualitativ hochwertigen Räucherstäbchen unserer traditionellen Linie werden in Indien in reiner Handarbeit unter Verwendung hochwertiger Duftöle, ohne Zusatz jeglicher gesundheits-schädlicher Substanzen, hergestellt. Dabei wird Holzkohlepulver mit natürlichen Kleberstoffen vermischt, auf ein Bambusstäbchen aufgerollt und mit unseren hochwertigen Duftkompositionen getränkt. Die Räucherstäbchen entfalten ihren dezenten Duft mit einer Brenndauer von ca. 40 min.

Packungsinhalt: je 10 Stäbchen